5. Platz für Katharina Boes bei den deutschen Einzelmeisterschaften der U21 in Frankfurt/Oder

Ein riesiger Erfolg für Kati, die als jüngster Jahrgang an den Start ging. Sie eröffnete das Turnier mit zwei souveränen Siegen, konnte sich im 3. Kampf nicht durchsetzen und musste über die Trostrunde gehen. Hier ließ sie sich aber nicht von ihrer Linie abbringen und marschierte ins kleine Finale um die Bronzemedaille. Gegen die Deutsche Vizemeisterin in der U18 Anja Vishnevskaya konnte sich Kati nicht durchsetzen und somit belegte Kati ebenso – wie schon am Wochenende zuvor –  den 5. Platz – 48 kg.

Emily Gänitz (-57 kg) bezwang in ihrem ersten Kampf fast die jetzige deutsche Meisterin, lag lange mit Waza-ari vorne und musste sich dann leider doch geschlagen geben. Den 2. Kampf entschied Emily klar für sich, leider scheiterte sie in der 3. Begegnung und schied vorzeitig aus. Aber trotzdem eine super Perspektive für das nächste Jahr, sie ist ja ebenfalls im Doppelstart angetreten.

Emma Heimann (-63 kg) konnte an diesem Wochenende leider nicht ihre Linie finden und musste 2 Niederlagen einstecken.

Wir sind super stolz auf euch. Ein großer Dank auch an Sascha Herkenrath, der unsere Mädels super betreut hat. Vielen Dank.

Am letzten durchgeführten Bezirkseinzel-Turnier – vor dem Corana-Virus – der Altersklasse U13 in Lippetal, belegten Joschua Fischer und Julian Wrzesinski (beide jüngster Jahrgang ) jeweils einen hervorragenden 2. Platz in ihren Gewichtsklassen. Hannah Mikolajewicz erkämpfte sich im „best of three“ die Goldmedaille, Angelina Dindas wurde Dritte in der Klasse – 52 kg.

Lilly Gränitz (- 52 kg, U15) und Lotta Henneke (- 57 kg, U18) konnten beide mit Bronze nach Hause fahren.

 

 

Am ersten Kampftag des Wusthoff-Cups sicherten sich unseren jüngsten Judoka‘ den 1. Platz in der Liga. Mit Siegen über Samurai Bochum (8:1) und VfL Gevelsberg (8:1) konnten unsere Kids auch den Staffelauf gewinnen, so dass wir mit der Höchstpunktzahl (50 Punkte) die Tabelle anführen. Am 15. 3. geht es weiter gegen die SUA Witten und den PSV Bochum.

 

Am 1. März fanden in Wattenscheid die Stadtmeisterschaften im Judo statt. Hier starteten viele von unseren Judoka‘ das erste Mal und konnte Wettkampfatmosphäre schnuppern. In der Altersgruppe der „unter 10-jährigen“ wurde Kim Wrzesinski Stadtmeister, Vizemeister wurden Vincent Bock, Mattis L. und Julian Borkowski, 3. Plätze belegten Josephine Traxel, Till Rahm und Theo Gerits.

In der U13 belegten Hannah Mikolajewicz, Adrian Derksen, Joschua Fischer und David Meyer den 1. Platz, Silber erkämpften sich Julian Wrzesinski, Noah Sander, Maximilan Pufahl, Felix Hafner, Malin Jipp und Sara Durovic, 3. Plätze belegten Niklas Frisch, Norman Bock, Maximilian Kuchajda und Lea Greschkowitz.

In der U15/18 wurden Ben Schröder, Sami Pöpperling, Lilly Gränitz und Paul Seck (U18) Stadtmeister, Silber holten Louis Meyer und Jaden Timm.

Emily Gränitz holt Bronze bei der Deutschen Meisterschaft U 18 in Leipzig, Katharina Boes wird Fünfte
Für Emily Gränitz und Katharina Boes ging es am 1. März für die Teilnahme zur Deutschen Einzelmeisterschaft der U18 nach Leipzig.
Katharina Boes trat in der Gewichsklasse – 48  kg an. Sie gewann ihren Auftaktkampf gegen Janine Kratzin aus Leipzig. In der 2. Begegnung konnte sie Nele Wagner aus Berlin im Golden Score mit Ippon für Tai-Otoshi schlagen und stand somit um den Einzug ins Finale Lena Djeriou gegenüber. In einem sehr ausgeglichenem Kampf musste sie sich doch letztendlich geschlagen geben, sicherte sich aber somit die Möglichkeit, um Platz Drei zu kämpfen. Leider konnte Kati sich hier nicht durchsetzen und musste sich mit Platz Fünf begnügen, was aber ein riesiger Erfolg in dieser stark besetzten Meisterschaft ist.
Emily Gränitz (-57 kg) gewann ihren ersten Kampf gegen Mia Holz aus Leipzig, verlor dann unglücklich gegen Nele Noack aus Potsdam und musste den beschwerlicheren Weg über die Trostrunde gehen. Den ersten Kampf gewann sie nach 38 Sec. mit Ippon gegen Shenna Nitsche aus Riesa, Saphira Muhammed aus Wiesbaden konnte sie ebenfalls nach kürzester Zeit schlagen. Im Kampf um den 3. Platz gegen Cheyenne Wendav aus Rostock konnte sie nach 1:43 Min. mit Ippon für sich entscheiden.
Bronze für Emily: ein toller Erfolg.


Am Sonntag, den 9.2.2020, fand dann die Westdeutsche Einzelmeisterschaft der U21 statt. Hier starteten Emma Heimann – 63 kg, Katharina Boes (-48 kg) und Emily Gränitz (-57) beide jüngster Jahrgang. Alle Drei qualifizierten sich zur Deutschen Einzelmeisterschaft in Frankfurt/Oder. Louisa Fuchs konnte leider krankheitsbedingt nicht antreten.

Katharina Boes hatte nur eine Gegenerin, die sie im „best of thee“ zweimal mit Tai-Otoshi werfen konnte und anschließendem Haltegriff besiegte. Damit hatte sie sich den 2. „Westdeutschen Meistertitel“ an diesem Wochenende gesichert. Das ist auch einzigartig in unserer Vereinsgeschichte.

Emily Gränitz gewann ihren Auftaktkampf gegen Soraya Günther, unterlag aber in einem spannenden Kampf Lisa Hiller. Da sich alle Drei im Kreis geschlagen hatten, war Emily trotzdem die erste im Pool B und kämpfte um den Einzug ins Finale gegen Katrin Bocker. In dem Kampf merkte man Emily aber den anstrengenden Samstag an. Sie unterlag in diesem Kampf, sicherte sich aber die Qualifikation mit dem 3. Platz – 57 kg.

Emma Heimann unterlag in ihrem Auftaktkampf Fabienne Püchel und musste den Weg über die Trostrunde gehen. Nach ihrem Sieg über Ricarda Räther stand sie Kim Huyzendfeld um Platz Drei gegenüber. hier ließ Emma nichts anbrennen und sicherte sich ebenfalls die Fahrkarte zur DEM.

 

Am 8. 2. 2020 war es für unsere qualifizierten Judoka‘ der Altersklasse U18 soweit. Es ging nach Herne zur Westdeutschen Einzelmeisterschaft. Morgens waren die Jungen am Start. Hier konnte Paul Seck einen Kampf gewinnen, schied dann aber nach 2 verlorenen Kämpfen vorzeitig aus. Besser lief es dann für Lucas Bock – ebenfalls in der Klasse – 55 kg. Er verlor den ersten Kampf, stand dann aber nach 3 gewonnenen Kämpfen in der Trostrunde im Kampf um Bronze erneut Lino dello Rosso gegenüber, der ihn schon in der Hauptrunde geschlagen hatte. Leider schaffte Lucas es nicht, ihn zu besiegen, so dass er mit dem 5. Platz knapp die Qualifikation zur Deutschen Einzelmeisterschaft verpasste.

Nachmittags ging es dann mit den Mädchen weiter. Emily Gränitz und Melina Kirchhoff traten beide in der Klasse bis 57 kg. Emily war an diesem Tag in Top-Form und gewann sekundenschnell den 1. Kampf gegen Anastasia Sitnikow, der ihr auch den Technikerpreis für den schnellsten Ippon sicherte. Nach Siegen über Horn, Kirchner und Gottowik, stand Emily im Finale gegen Lilly Büssemeyer. Nach anfänglicher Waza-ari-Führung konnte sie den Vorteil nicht über die Zeit bringen und wurde Vizemeisterin – 57 kg. Ein toller Erfolg.
Melina Kirchhoff gewann ihren Auftaktkampf gegen Jana Mey, schied dann aber nach 2 verlorenen Kämpfen vorzeitig aus.

Kathrina Boes setzte sich – 48 kg gegen Ella Ollmann, Merle Bergins und Vanessa Pleskovskiy durch und stand im Finale Asal Ghaffar gegenüber, die sie mit einem blitzschnell angesetzten Würger bezwang. Kati sicherte sich somit ihren ersten westdeutschen Meistertitel.